In dieser Docker-Schulung lernst du, Anwendungen in Containern zu verpacken, Images sauber zu bauen und mehrere Dienste gemeinsam bereitzustellen. Sie richtet sich an Entwickler, Administratoren und DevOps-Einsteiger, die ihre Anwendungen reproduzierbar ausliefern wollen. Du arbeitest mit Dockerfile, Multi-Stage-Builds, Volumes, Netzwerken, Registries und Docker Compose und lernst, Images klein und sicher zu halten. Damit legst du die Grundlage für den Einsatz von Containern in CI/CD und für spätere Orchestrierung mit Kubernetes.
Das nimmst du mit.
- Container starten, inspizieren, protokollieren und sauber beenden
- Images mit Dockerfile und Multi-Stage-Builds klein, schnell und nachvollziehbar bauen
- Daten mit Volumes und Bind Mounts persistent halten und Container über Netzwerke verbinden
- Mehrere Dienste mit Docker Compose definieren und gemeinsam betreiben
- Images in einer Registry veröffentlichen und grundlegende Sicherheitsregeln für Container anwenden
Dein Training im Detail
- Für wen?
- Entwickler, Administratoren, DevOps-Einsteiger und Testverantwortliche, die Anwendungen containerisieren.
- Was bringst du mit?
- Sicherer Umgang mit der Kommandozeile und Grundkenntnisse zu Linux und Netzwerken. Erfahrung mit einer Programmiersprache ist hilfreich.
- Umfang & Planung
- Planungsvorschlag: 2 Tage live online oder im Unternehmen. Umfang nach Vorkenntnissen.
Agenda: vom Verständnis zur Anwendung
Unser eigenständig entwickelter Agenda-Vorschlag. Schwerpunkte, Übungsumgebung und Umfang stimmen wir vor einer Buchung ab.
Grundlagen: Container gegenüber virtuellen Maschinen, Docker-Architektur mit Client und Daemon, Images, Container, Namespaces und cgroups.
Arbeiten mit Containern: docker run, Ports, Umgebungsvariablen, exec, logs, Ressourcenlimits und Aufräumen ungenutzter Objekte.
Images bauen: Dockerfile-Anweisungen, Schichten und Build-Cache, .dockerignore, Multi-Stage-Builds und Basis-Images mit festen Versionen.
Daten und Netzwerk: Volumes, Bind Mounts, Bridge-Netzwerke, Namensauflösung zwischen Containern und Veröffentlichung von Ports.
Docker Compose: compose.yaml mit Diensten, Netzwerken und Volumes, Abhängigkeiten, Health Checks, Profile und Konfiguration über Umgebungsdateien.
Registry und Sicherheit: Tags und Digests, Push und Pull, Nutzer ohne Root-Rechte, Schwachstellenscans, Secrets und der Weg zu CI/CD und Kubernetes.
Eigener Übungsvorschlag: Du containerisierst eine kleine Webanwendung mit Datenbank, reduzierst das Image per Multi-Stage-Build und startest beides mit einer Compose-Datei.
Prüfung, Lizenzen & Nachweise
Für diesen Kurs gibt es keine passende Herstellerprüfung, auf die er gezielt vorbereitet. Die Teilnahme allein vergibt kein Herstellerzertifikat. Gebühren sind nur enthalten, wenn das im Angebot bestätigt wird.
Herstellerquellen & fachlicher Stand
Quellen geprüft am 2026-11-03. Die Quellen beschreiben die Technologie bzw. externe Prüfungsanforderungen. Sie belegen keine Partnerschaft mit NextNowa.
Dein Lerninhalt
Die genannten Inhalte beschreiben das gewünschte Schulungsthema. Konkreten Lehrplan, Dauer, Termine, Trainer und Preis stimmen wir vor einer Buchung ab.
Häufige Fragen
Docker oder Kubernetes: was zuerst?
Zuerst Docker. Kubernetes betreibt Container im Cluster, setzt aber voraus, dass du Images bauen, Container starten und Netzwerke sowie Volumes verstehst. Mit Docker und Compose lernst du diese Grundlagen auf einem einzigen Rechner. Danach lässt sich der Schritt zu Kubernetes deutlich leichter nachvollziehen.
Was ist der Unterschied zwischen einem Image und einem Container?
Ein Image ist die unveränderliche Vorlage mit Anwendung, Laufzeit und Abhängigkeiten, aufgebaut aus Schichten. Ein Container ist eine laufende Instanz dieses Images mit eigener beschreibbarer Schicht. Aus einem Image kannst du beliebig viele Container starten, die jeweils isoliert laufen.
Wofür brauche ich Docker Compose?
Compose beschreibt mehrere Container, Netzwerke und Volumes in einer YAML-Datei und startet alles mit einem Befehl. Das ist praktisch für Entwicklungsumgebungen, Tests und kleinere Installationen, etwa eine Anwendung mit Datenbank und Cache. Für große, verteilte Produktivumgebungen kommt meist ein Orchestrator hinzu.
Erhalte ich bei Docker & Container ein Zertifikat?
Für diesen Kurs gibt es keine passende Herstellerprüfung, auf die er gezielt vorbereitet. Die Teilnahme allein vergibt kein Herstellerzertifikat. Gebühren sind nur enthalten, wenn das im Angebot bestätigt wird.
